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Lernfreunde-Haus hofft nach Besuch aus dem Landtag auf Hilfe

dpa/lsw Karlsruhe. Bei der Lösung seines Beförderungsproblems für Flüchtlingskinder hofft das Lernfreunde-Haus Karlsruhe jetzt auf Unterstützung aus dem Landtag. Der Grünen-Abgeordnete Alexander Salomon schlug bei einem Besuch am Montag vor, in eine bestehende Busverbindung zwischen den Erstaufnahmeeinrichtungen in Karlsruhe auch das Lernfreunde-Haus aufzunehmen. Diese Möglichkeit wäre wahrscheinlich nicht mit hohen Kosten verbunden und sollte geprüft werden, sagte er.

Im Lernfreunde-Haus nehmen Flüchtlingskinder an einer Unterrichtsstunde teil. Foto: Uli Deck/dpa

Im Lernfreunde-Haus nehmen Flüchtlingskinder an einer Unterrichtsstunde teil. Foto: Uli Deck/dpa

Die 2016 gestartete landesweit einmalige Initiative betreut täglich 25 bis 30 Kinder und Jugendliche aus den Erstaufnahmeeinrichtungen in Karlsruhe. Weil die Wege weit sind, wäre ein Bus für den Transfer nötig. Dafür fehlt aber das Geld. Initiatorin Jasmin Sahin hat nach eigenen Angaben bei Stadt, Regierungspräsidium und Innenministerium vergeblich um Unterstützung gebeten. Ohne einen Schulbus werde es auf Dauer schwer, das Angebot aufrechtzuerhalten, sagte Sahin.

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Erstellt:
10. Februar 2020, 15:48 Uhr

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