Liebesattacke des Hundes: Radprofi Geschke zu Hause

dpa Freiburg. Was für ein Empfang für Radprofi Simon Geschke. Als der 35-Jährige nach einer sechswöchigen Reise mit Tour de France, Sommerspielen und olympischer Corona-Quarantäne in Tokio wieder am Freiburger Bahnhof angekommen war, flippte sein Hund völlig aus. In einem von Geschke geteilten Twitter-Video freute sich die französische Bulldogge maßlos über die Heimkehr seines Herrchens. Der gut ein Jahr alte und nicht sonderlich große Hund schaffte es sogar, Geschke mit seiner Liebesattacke auf dem Bahnsteig aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Der Deutsche Simon Geschke vom CCC Team vor einer Etappe. Foto: Bernd Thissen/dpa

Der Deutsche Simon Geschke vom CCC Team vor einer Etappe. Foto: Bernd Thissen/dpa

„Home sweet home nach fast sechs Wochen. Was für ein wilder Trip das war“, twitterte Geschke. Am Sonntagabend war der gebürtige Berliner auf dem Frankfurter Flughafen gelandet. Zuvor hatte er nach zwei negativen PCR-Tests das Quarantäne-Hotel in Tokio verlassen und die „sinnloseste Reise meiner Karriere“ beenden dürfen.

Geschke war am 23. Juli - einen Tag vor dem olympischen Straßenrennen - trotz Impfung positiv auf das Coronavirus getestet worden. Obwohl er aufgrund seines CT-Wertes über 30 als nicht ansteckend galt, musste der frühere Tour-Etappensieger in die Quarantäne. Maximal hätte der Aufenthalt im Corona-Hotel 14 Tage dauern können.

© dpa-infocom, dpa:210802-99-665381/3

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Erstellt:
2. August 2021, 12:02 Uhr

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