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Mann wollte mit 30 Kilogramm Kokain in die Schweiz

dpa Thayngen. Trotz weitgehend geschlossener Grenzen mit verschärften Kontrollen wollte ein Mann am helllichten Tag 30 Kilogramm Kokain von Baden-Württemberg in die Schweiz schmuggeln. Er wurde erwischt und verhaftet, die wie Polizei in Schaffhausen in der Schweiz berichtete. Aus ermittlungstechnischen Gründen könne sie die Nationalität des Mannes nicht nennen, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Der Vorfall ereignete sich am 16. April.

Zollbeamte lotsen einen Lastkraftwage von der Autobahn. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Zollbeamte lotsen einen Lastkraftwage von der Autobahn. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Der Mann sei mit einem Sattelschlepper am Grenzübergang Thayngen rund 45 Kilometer westlich von Konstanz am Bodensee vorgefahren. Wegen der Coronavirus-Pandemie können nur Schweizer oder Menschen mit Wohnsitz in der Schweiz die Grenzen überqueren oder Leute, die wichtige Güter transportieren. Die Kontrollen sind deshalb scharf. Die Eidgenössische Zollverwaltung habe den Lastwagen samt Auflieger kontrolliert und dabei 30 Pakete mit Kokain entdeckt. Der Fahrer wurde verhaftet, der Sattelschlepper sichergestellt und die Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen auf.

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Erstellt:
29. April 2020, 11:18 Uhr

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