Neue GEW-Landeschefin verlangt besseren Schutz für Lehrer

dpa/lsw Pforzheim.

Eine Lehrerin schreibt in einer Schule an die Tafel. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

Eine Lehrerin schreibt in einer Schule an die Tafel. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

Der Corona-Infektionsschutz an den Schulen lässt aus Sicht der neuen Landeschefin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Monika Stein, sehr zu wünschen übrig. Dafür müssten Wechselunterricht eingeführt und die Lehrer mit den hochwirksamen FFP2-Masken ausgestattet werden, sagte sie der „Pforzheimer Zeitung“ (Mittwoch). „Ein guter Arbeitgeber würde sich besser um seine Beschäftigten kümmern.“ Für einen Schichtunterricht mit geteilten Kassen sollten pädagogische Assistenten oder Lehramtsstudenten eingesetzt werden. Finanziert werden müssten endlich auch die FFP2-Masken. Im Juli habe Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) der GEW zugesagt, dass es solche Masken zumindest für Lehrkräfte geben soll, die zur Risikogruppe gehören. Dieses Versprechen sei bis heute nicht eingehalten worden.

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Erstellt:
18. November 2020, 09:23 Uhr

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