Phishing-Mail: Frau verliert hohen Betrag

Eine Spiegelbergerin ist am Dienstag Opfer einer Betrugsmasche geworden.

Die Täter haben sich als Kreditinstitut ausgegeben. Symbolbild: weerapat1003 / Adobe Stock

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Die Täter haben sich als Kreditinstitut ausgegeben. Symbolbild: weerapat1003 / Adobe Stock

Spiegelberg. Eine Frau aus Spiegelberg hat am Dienstagnachmittag einen hohen fünfstelligen Eurobetrag verloren, nachdem sie einen Link in einer Phishing-Mail angeklickt hatte. Sie glaubte, die E-Mail stamme von ihrer Bank und gab sensible Daten preis. Daraufhin griffen unbekannte Täter auf den Computer der Frau zu und tätigten Überweisungen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Die Polizei rät dazu, E-Mails aufmerksam zu lesen und mögliche Phishing-Mails direkt zu löschen. Bei zugeschickten Links sei stets Misstrauen angebracht. Internetportale sollten stattdessen über deren Originalseite aufgerufen und die Adresszeile des Browsers auf Abweichungen überprüft werden. Kredit- und Geldinstitute forderten der Polizei zufolge grundsätzlich keine vertraulichen Daten per E-Mail oder Telefon an. Bei Unsicherheiten sollten sich Betroffene direkt an ihre Bank wenden.

Zudem empfiehlt die Polizei, keine Programme direkt über E-Mails herunterzuladen und persönliche Daten nur bei einem gewohnten Ablauf innerhalb einer Website einzugeben. Weitere Hinweise zum Schutz vor Phishing bietet die Polizei unter https://t1p.de/956j. pol

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Erstellt:
20. August 2026, 11:00 Uhr

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