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Steinmetze prüfen Freiburger Münster in 116 Metern Höhe

dpa/lsw Freiburg. Manchmal geht es für Steinmetze hoch hinaus: Zurzeit am Freiburger Münster. Sie kontrollieren den Zustand des Wahrzeichens der Stadt.

Ein Steinmetz und ein Industriekletterer klettern im Freiburger Münster. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Ein Steinmetz und ein Industriekletterer klettern im Freiburger Münster. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Luftiger Einsatz für die Steinmetze der Freiburger Münsterbauhütte: In 116 Metern Höhe kontrollieren die Kletterer in diesen Tagen die Steine an Turm und Turmhelm des Münsters. Sie schauen sich aus nächster Nähe an, in welchem Zustand die Steine sind und ob es Gefahrenstellen gibt, die entweder sofort oder in nächster Zeit behoben werden müssen, wie die Münsterbauverein mitteilte. Schließlich steht das Münster als Wahrzeichen der Stadt mitten auf dem Marktplatz.

Das Klettern gehört zu den jährlichen Aufgaben der Steinmetze. Um den Turm werden während des Einsatzes Sicherheitszonen mit einem Radius von etwa 20 Metern eingerichtet. Auf diese Weise sollen Fußgänger vor eventuell herabfallenden Gegenständen geschützt werden. Außerdem soll die Sicherung der Kletterer ohne Störungen ablaufen. Einige Marktleute müssen ihre Stände dafür tageweise verlassen.

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Erstellt:
22. Juli 2020, 05:09 Uhr

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