Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Streit um Umbenennung von Berufsabschlüssen bei Grün-Schwarz

dpa/lsw Stuttgart. In der baden-württembergischen Landesregierung gibt es Unstimmigkeiten über die von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) geplante Umbenennung beruflicher Abschlüsse. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) und Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) lehnen das Vorhaben ab, neue Bezeichnungen im Bereich Fortbildungen einzuführen. Das Wirtschaftsministerium unter Führung von Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) hingegen ist für die geplanten Änderungen. Das Abstimmungsverhalten der Regierung im Bundesrat ist noch unklar. Zuerst hatten „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ darüber berichtet.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek. Foto: Christoph Soeder/Archivbild

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek. Foto: Christoph Soeder/Archivbild

Die erste Fortbildungsstufe soll künftig die Bezeichnung „Geprüfter Berufsspezialist“ bekommen. Bei der zweiten Stufe wird aus dem Meister ein „Bachelor Professional“. Berufe der dritten Fortbildungsstufe sollen künftig als „Master Professional“ bezeichnet werden. Der Meistertitel kann demnach aber weiterhin künftig zusätzlich geführt werden.

Zum Artikel

Erstellt:
14. Juni 2019, 14:35 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Baden-Württemberg

Landtags-Grüne: Zentrale Innovationsstelle in der Regierung

dpa/lsw Stuttgart. Die Landtags-Grünen wollen eine zentrale Stelle in der Landesregierung, um Innovationen zu fördern. Sie soll losgelöst von den Zuständigkeiten... mehr...