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Verkehrsverbund Stuttgart wächst überdurchschnittlich

dpa/lsw Stuttgart. Wie viel Fahrgäste nutzten 2019 den VVS, was hat die Tarifreform gebracht und welches Ergebnis hat das Unternehmen erzielt? Offenbar ein gutes, heißt es kurz vor der Bilanzpressekonferenz.

Das Logo des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS) auf einer Fahrkarte. Foto: picture alliance/Lino Mirgeler/dpa/Archivbild

Das Logo des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS) auf einer Fahrkarte. Foto: picture alliance/Lino Mirgeler/dpa/Archivbild

Heute zieht der Stuttgarter Verkehrs- und Tarifverbund voraussichtlich eine positive Bilanz des Geschäftsjahrs 2019. Die Zahlen sollen gut sein, heißt es im Vorfeld: Der VVS sei im vergangenen Jahr überdurchschnittlich gewachsen. Woran das liegt, darüber informieren der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) als VVS-Aufsichtsratsvorsitzender sowie die beiden VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger und Horst Stammler am Stuttgarter Sitz des Unternehmens. Neben den Fahrgastzahlen und den wirtschaftlichen Daten wird es dann auch um die Auswirkung der Tarifreform gehen, bei der im vergangenen Jahr 52 Zonen auf fünf Tarif-Ringe reduziert wurden.

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Erstellt:
14. Februar 2020, 01:06 Uhr

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