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VfB Stuttgart prüft Einspruch gegen Niederlage in Wiesbaden

dpa Stuttgart. Der VfB Stuttgart prüft einen Einspruch gegen die Wertung seiner 1:2-Niederlage in der 2. Fußball-Bundesliga beim SV Wehen Wiesbaden. Das bestätigte ein Vereinssprecher der Schwaben am Dienstag auf Nachfrage. Zuvor hatten die „Stuttgarter Nachrichten“ und die „Stuttgarter Zeitung“ darüber berichtet.

Stuttgarts Philipp Förster (r) spricht mit Schiedsrichter Sascha Stegemann. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild

Stuttgarts Philipp Förster (r) spricht mit Schiedsrichter Sascha Stegemann. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild

Die Partie am Sonntag war durch einen Elfmeter für Wehen Wiesbaden in der Nachspielzeit entschieden worden. Dass Schiedsrichter Sascha Stegemann nach einem mutmaßlichen Handspiel von VfB-Stürmer Hamadi Al Ghaddioui und anschließender Rücksprache mit dem Videoassistenten auf Strafstoß entschieden hatte, bezeichnete Stuttgarts Sportdirektor Sven Mislintat als „Skandal“.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) fand den Elfmeter „regeltechnisch korrekt“, erkannte aber auch einen Fehler des Videoassistenten. Dessen Empfehlung an Stegemann, sich die strittige Szene noch mal auf einem Bildschirm am Seitenrand anzuschauen, sei „nicht angebracht“ gewesen.

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Erstellt:
19. Mai 2020, 15:00 Uhr

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