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Volkshochschulen dürfen wieder Kurse anbieten

dpa/lsw Stuttgart. Volkshochschulen, Sprach- und Nachhilfeinstitute sowie kirchliche Bildungseinrichtungen dürfen ihren Betrieb wieder aufnehmen. Die Corona-Krise habe die Träger der allgemeinen Weiterbildung vor größte Herausforderungen gestellt, sagte Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) am Freitag in Stuttgart laut einer Mitteilung. Sie dürften nun von Montag (25. Mai) an unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln wieder öffnen. In der aktuellen Situation stünden die Einrichtungen vor neuen Aufgaben. „Ob es um Digitalisierung, Gesundheitsinformationen, Familienbildung oder um Kurse zur beruflichen Bildung geht, Angebote wie die der Volkshochschulen und der kirchlichen Träger werden mehr gebraucht denn je.“

Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (l, CDU) bei einer Pressekonferenz. Foto: Bernd Weissbrod/dpa

Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (l, CDU) bei einer Pressekonferenz. Foto: Bernd Weissbrod/dpa

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) sagte, viele Träger hätten in den vergangenen Wochen hohe wirtschaftliche Verluste hinnehmen müssen und könnten nun wieder durchstarten. „Umso entscheidender ist es, dass durch die allgemeine Öffnung aller Weiterbildungseinrichtungen diese Durststrecke nun beendet wird.“

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Erstellt:
22. Mai 2020, 10:58 Uhr

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