Wildunfälle: Der letzte Blick ins Scheinwerferlicht

Wenn Mitte Juli die Paarungszeit der Rehe beginnt, nimmt erfahrungsgemäß auch die Zahl der Wildunfälle wieder zu. Für die zuständigen Jagdpächter bedeutet das nächtliches Aufstehen und die Suche nach verletzten Tieren. Ansätze, die Unfallzahlen zu verringern, gibt es wenige.

Eine Begegnung von Reh und Auto kann für beide Seiten verhängnisvoll verlaufen. Symbolfoto: Adobe Stock/U.J. Alexander

© U. J. Alexander - stock.adobe.com

Eine Begegnung von Reh und Auto kann für beide Seiten verhängnisvoll verlaufen. Symbolfoto: Adobe Stock/U.J. Alexander

Rems-Murr. Bis man begreift, was sich dort im Scheinwerferlicht regt, ist es meistens schon zu spät: Binnen Augenblicken nimmt die nächtliche Autofahrt durch einen Wald oder entlang der Felder ein tödliches Ende – in den meisten Fällen allerdings nicht für den Fahrer, sondern für ein Reh, einen Fuchs oder einen Waschbären, die sich auf die Fahrbahn gewagt haben.Insgesamt 226 sogenannte Verkehrsve...

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Erstellt:
17. Juli 2026, 06:00 Uhr

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