Wöchentlich über 1000 verschobene Operationen wegen Corona

dpa/lsw Stuttgart.

Ein Ärzteteam arbeitet in einem Operationssaal eines Krankenhauses. Foto: Sven Hoppe/dpa/Symbolbild

Ein Ärzteteam arbeitet in einem Operationssaal eines Krankenhauses. Foto: Sven Hoppe/dpa/Symbolbild

In Krankenhäusern im Südwesten werden aktuell über 1000 nicht dringend notwendige Operationen wegen der Corona-Pandemie verschoben. Das teilte eine Sprecherin der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG) auf Anfrage mit. So sollen Betten für schwer erkrankte Corona-Patienten verfügbar bleiben. Zuvor berichteten die „Heilbronner Stimme“ und der „Mannheimer Morgen“. 404 Menschen, bei denen zuvor eine Infektion mit dem Virus festgestellt wurde, werden aktuell (Stand 17. November) auf Intensivstationen in Baden-Württemberg behandelt. 54 Prozent - 221 Patienten - davon werden invasiv beatmet, so die Sprecherin der BWKG. Von 3011 im Südwesten verfügbaren Intensivbetten seien noch 689 frei.

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Erstellt:
17. November 2020, 17:52 Uhr

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