Olympische Winterspiele 2026
Hund auf der Zielgeraden: Kuriose Szenen beim Langlauf
Ein Hund sorgt im olympischen Langlaufstadion für Aufsehen. Das Tier schafft es bis ins Ziel.
© Terje Pedersen/NTB/dpa/Terje Pedersen
Ein Hund hat im olympischen Langlaufstadion für kuriose Bilder gesorgt.
Von red/dpa
Er stand nicht auf der Startliste: Ein Hund hat im olympischen Langlaufstadion für kuriose Bilder gesorgt. Während der Qualifikation im Team Sprint tauchte das Tier plötzlich auf der Zielgeraden in Tesero auf. Der Hund verfolgte die Griechin Konstantina Charalampidou und die Kroatin Tena Hadzic bis hinter die Ziellinie.
„Ich bin jetzt berühmt wegen eines Hundes, der über die Ziellinie gelaufen ist, und jetzt wollen alle mich interviewen. Es ist das erste Mal, dass ich überhaupt Interviews gebe“, sagte Charalampidou, für die der ungewöhnliche Mitstreiter aber kein Problem darstellte. „Er hat die Kamera verfolgt, die an der Ziellinie auf- und abfährt. Er war süß und nicht aggressiv, also war alles in Ordnung.“
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Hund beschnuppert nach Zieleinlauf Argentinierin
Der Hund wurde beim Überqueren der Linie auch für ein Zielfoto von der offiziellen Kamera erfasst. Im Ziel stoppte er und beschnupperte die argentinische Sportlerin Nahiara Díaz Gonzalez. Die besten Athletinnen aus der ersten Startgruppe waren zu diesem Zeitpunkt bereits im Ziel. Darunter auch die Oberstdorferin Laura Gimmler, die im Finale mit Coletta Rydzek Bronze gewann.
„Er war superglücklich, als er die Ziellinie überquerte. Ich war so darauf konzentriert, das Rennen zu beenden, dass ich nicht auf den Hund geschaut habe“, äußerte Díaz Gonzalez und fügte an: „Es war einfach eine lustige Erfahrung. Das ist nicht normal. Ich weiß nicht, was er hier gemacht hat.“
