Qualifier-Rennen

Verstappen geschockt: Todesfall auf dem Nürburgring

Sieben Autos sollen verwickelt sein. Bei der Qualifikation zu den 24 Stunden auf dem Nürburgring ist es zu einem schweren Massencrash gekommen.

F1-Fahrer Max Verstappen. Beim Nürburgring kam es am Wochenende zu einem Massencrash (Archivfoto).

© IMAGO/Fotostand/IMAGO/Fotostand / Horst Bernhardt

F1-Fahrer Max Verstappen. Beim Nürburgring kam es am Wochenende zu einem Massencrash (Archivfoto).

Von red/dpa

Nach dem Massenunfall mit einem Todesfall auf dem Nürburgring hat auch Max Verstappen mit großer Bestürzung reagiert. Der viermalige Formel-1-Weltmeister, der zum Zeitpunkt des Crashs nicht am Steuer seines Langstrecken-Wagens gesessen hatte, schrieb am Samstagabend bei Instagram: „Geschockt über das, was heute passiert ist...“.

Verstappen: Werden daran erinnert, wie gefährlich es sein kann

Zuvor war im Qualifier-Rennen der 24 Stunden ein Pilot ums Leben gekommen. Wie die Rennleitung mitteilte, starb Juha Miettinen im Medical Center. Nachdem der 66 Jahre alte gebürtige Finne aus seinem Wagen geborgen worden war, seien alle Reanimationsversuche erfolglos geblieben.

„Motorsport ist etwas, das wir alle lieben“, schrieb Verstappen weiter: „Aber in Zeiten wie diesen werden wir daran erinnert, wie gefährlich er sein kann.“ Verstappen drückte der Familie von Miettinen sein aufrichtiges Beileid aus. 

Große Trauer bei internationalem Automobilverband Fia

Der Internationale Automobilverband Fia, der unter anderem für die Regeln und deren Einhaltung in der Formel 1 verantwortlich ist, reagierte ebenfalls mit großer Trauer auf die Todesnachricht. „Unsere Gedanken gehören seiner Familie und Freunden und allen, die an dem Event beteiligt waren“, schrieb die Fia.

Die anderen Piloten nicht in Lebensgefahr

In den Unfall in der Anfangsphase des eigentlichen Vier-Stunden-Rennens waren weitere sechs Wagen verwickelt. Die Piloten seien zur vorsorglichen Untersuchung in das Medical Center sowie umliegende Krankenhäuser gebracht worden. Für keinen bestehe Lebensgefahr, hieß es von der Rennleitung.

Verstappen nicht verwickelt

Der Wagen von Verstappen war nicht in den Horrorunfall mit insgesamt sieben Autos in der Passage Klostertal verwickelt. Zum Zeitpunkt des Crashs saß auch sein österreichischer Kollege Lucas Auer am Steuer des Mercedes-AMG mit der Startnummer 3.

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Erstellt:
18. April 2026, 21:28 Uhr
Aktualisiert:
18. April 2026, 22:22 Uhr

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