Martin Röhrs sagt seinem Forst Ade

Der Leiter des Staatsforstbezirks Schwäbisch-Fränkischer Wald geht zum 1. Juli in den Ruhestand. Der Backnanger ist vom ersten Tag seines Wirkens an ein Krisenmanager in Sachen Wald. Bereiten ihm früher die Orkane Wiebke und Lothar Sorgen, so ist es heute der Klimawandel.

Für Martin Röhrs war und ist Förster ein Traumberuf. Ungehindert der Tatsache, dass es um den Wald sehr schlecht steht. Foto: Alexander Becher

© Alexander Becher

Für Martin Röhrs war und ist Förster ein Traumberuf. Ungehindert der Tatsache, dass es um den Wald sehr schlecht steht. Foto: Alexander Becher

Backnang. Es scheint so, als hätte Martin Röhrs sein ganzes Leben lang Herausforderungen immer angezogen. Kaum hatte er nach seinem Studium 1990 seinen Dienst als stellvertretender Forstamtsleiter in Heidelberg angetreten, da wütete der Orkan Wiebke in den Wäldern Süddeutschlands, Österreichs und der Schweiz. Und neun Jahre später, am 26. Dezember 1999, Röhrs sollte ab Jahresbeginn 2000 das Forst...

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Erstellt:
24. Juni 2026, 11:00 Uhr

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