Unbekannte Krankheit wird als „erblich“ bezeichnet

Stolpersteine Während ihres Aufenthalts in der Heilanstalt Winnental kümmerte sich ihre Familie liebevoll um Emma Jernß.

Eine Aufnahme der Familie Jernß zeigt die Eltern sitzend mit ihren sieben Kindern. Emma Jernß ist das Mädchen hinten links. Foto: Archiv

Eine Aufnahme der Familie Jernß zeigt die Eltern sitzend mit ihren sieben Kindern. Emma Jernß ist das Mädchen hinten links. Foto: Archiv

Backnang. In der Gerberstraße, auf Höhe der Hausnummer 47, findet man den Stolperstein für Emma Jernß (1892 bis 1940). Es ist nicht überliefert, woran sie erkrankt war. Als Patientin der Heilanstalt Winnental wurde sie im Rahmen der sogenannten Aktion T4 nach Grafeneck deportiert und dort mittels Giftgas ermordet.Aus den standesamtlichen Unterlagen der Stadt Backnang wissen wir, dass Emma Jernß a...

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Erstellt:
19. August 2026, 16:30 Uhr

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