Handelskrieg zwischen USA und Kanada

Welche Lehre die EU aus dem Konflikt ziehen kann

Kanada befindet sich im Handelskrieg mit den USA, verkündet der Premierminister. Er setzt darauf, dass Donald Trump wieder mal einknickt. Was Europa davon lernen kann.

Kanadas Premierminister Mark Carney neben US-Präsident Donald Trump im Oval Office. Da hat er es noch mit Verhandlungen versucht. Jetzt sagt Carney: „Man befindet sich im Krieg, wenn man angegriffen wird. Wir sind angegriffen worden.“

© Adrian Wyld/Canadian Press via AP/dpa

Kanadas Premierminister Mark Carney neben US-Präsident Donald Trump im Oval Office. Da hat er es noch mit Verhandlungen versucht. Jetzt sagt Carney: „Man befindet sich im Krieg, wenn man angegriffen wird. Wir sind angegriffen worden.“

Von Dominik Guggemos Mark Carney ist kein Lautsprecher. Wenn der kanadische Premierminister verkündet, dass man sich im Krieg befinde, weil sein Land angegriffen wurde, sollte man das ernst nehmen. Der Angreifer in diesem Handelskrieg zwischen den beiden Nachbarn heißt Donald Trump. Der Ausgang des Konflikts sollte uns Europäer nicht nur interessieren, weil es um zwei Nato-Verbündete geht. Rote ...

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Erstellt:
24. August 2026, 15:27 Uhr

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