VfB Stuttgart – Atletico Madrid

So will Sebastian Hoeneß spielen lassen

Ein großer Gegner ist zu Gast: Der VfB trifft in der Champions League auf Atletico Madrid. Mit dieser Aufstellung will Trainer Sebastian Hoeneß das Duell angehen.

Trainer Sebastian Hoeneß will gegen Atletico den nächsten Dreier in der Königsklasse holen.

© Gregor Fischer/dpa

Trainer Sebastian Hoeneß will gegen Atletico den nächsten Dreier in der Königsklasse holen.

Von Marco Seliger

Zumindest in der Champions League gestaltet sich die Lage für den VfB Stuttgart komfortabel. Nach den Siegen zum Auftakt gegen Viking Stavanger (3:1) und bei Slovan Bratislava (3:0) stehen die Weiß-Roten mit der optimalen Punkteausbeute da – und empfangen nun mit dem spanischen Spitzenclub Atletico Madrid an diesem Dienstag (21 Uhr) das erste internationale Top-Team in dieser Runde.

Mit Rückenwind allerdings wird das Team von Trainer Sebastian Hoeneß diese schwere Aufgabe am dritten Spieltag nicht angehen können. Denn im Kerngeschäft Bundesliga steht der VfB nach dem 0:1 beim Hamburger SV am vergangenen Samstag mit sechs Punkten aus sechs Partien nicht da, wo er sich selbst sieht – in der Spitzengruppe rund um jene Plätze, die am Ende zur Teilnahme an der Königsklasse berechtigen.

Dort, im dritten Spiel der Ligaphase gegen Atletico, will Hoeneß mit seiner Elf nun an den gelungenen Auftakt in diesem Wettbewerb anknüpfen. Wieder zur Verfügung steht dabei Maximilian Mittelstädt. Der Linksverteidiger hatte zuletzt wegen einer Risswunde gefehlt. Auch Defensivmann Nikolas Nartey steht nach seiner Oberschenkelverletzung wieder im Kader. Offen und unbeantwortet ließ Hoeneß die Torwartfrage zwischen Dennis Seimen und Fabian Bredlow – der Coach ging vielmehr auf die Bedeutung der Partie gegen Atletico ein.

„Wir haben eine Riesenchance und eine gute Ausgangsposition. Jeder Punkt, den du jetzt gegen so eine Mannschaft holst, ist ein Bonuspunkt“, sagte der Coach am Montagnachmittag: „Das ist die Möglichkeit, die gute Ausgangssituation weiter zu stärken - das ist ein Punkt, der uns noch mehr anzünden muss für das Spiel.“

Wen der Trainer aufstellen wird, sehen Sie in der Bilderstrecke. Viel Spaß beim Durchklicken!

Fabian Bredlow bekommt im Tor womöglich den Vorzug vor Dennis Seimen.

© Baumann/Julia Rahn

Fabian Bredlow bekommt im Tor womöglich den Vorzug vor Dennis Seimen.

Lorenz Assignon startet rechts hinten.

© Bernd Weißbrod/dpa

Lorenz Assignon startet rechts hinten.

Finn Jeltsch in der Innenverteidigung.

© Baumann/Julia Rahn

Finn Jeltsch in der Innenverteidigung.

Ebenso in der Abwehrzentrale: Jeff Chabot.

© IMAGO/Ulrich Hufnagel

Ebenso in der Abwehrzentrale: Jeff Chabot.

Wieder fit: Linksverteidiger Maximilian Mittelstädt.

© Uwe Anspach/dpa

Wieder fit: Linksverteidiger Maximilian Mittelstädt.

Wieder im defensiven Mittelfeld? Ex-Kapitän Atakan Karazor.

© Tom Weller/dpa

Wieder im defensiven Mittelfeld? Ex-Kapitän Atakan Karazor.

Gesetzt im Zentrum: Angelo Stiller.

© Baumann

Gesetzt im Zentrum: Angelo Stiller.

Rechtsaußen: Jamie Leweling.

© Julia Rahn

Rechtsaußen: Jamie Leweling.

In der Offensive gesetzt: Deniz Undav.

© Harry Langer/dpa

In der Offensive gesetzt: Deniz Undav.

In Top-Form: Linksaußen Chris Führich.

© THOMAS KIENZLE/afp

In Top-Form: Linksaußen Chris Führich.

Treffsicher in der Champions League: Angreifer Ermedin Demirovic.

© Baumann/Alexander Keppler

Treffsicher in der Champions League: Angreifer Ermedin Demirovic.

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Erstellt:
20. Oktober 2026, 06:06 Uhr

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