Backnanger Kreiszeitung

Am Samstag war der Wal erneut auf einer Sandbank in der Wismarbucht gestrandet.

Gestrandeter Wal

Buckelwal noch immer in Wismarbucht

Das Drama um den Buckelwal in der Ostsee geht weiter. Erst in der Nacht hatte sich das gestrandete Tier erneut befreit. Doch bei Morgengrauen wird klar: Er liegt noch immer in der Wismarbucht.mehr...

Die Forderung nach wirksamen Altersbeschränkungen wird auch in Deutschland lauter. Aber ließe sich das national durchsetzen? Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Diensts hat die Frage geprüft.mehr...

Ein Interview bei Sonnenschein – aber der Schatten fällt falsch? Wie Forensiker Deepfakes mit simplen Tricks und Hightech-Tools entlarven - und warum letzteres vor Gerichte zum Problem werden kann.mehr...

Ein 13-jähriger Junge ist tot, Schwester und Mutter sind schwer verletzt - das ist das Ergebnis eines gewalttätigen Familienstreits in Witten. Verdächtigt wird der Vater. Was bislang bekannt ist.mehr...

Während sich manch einer über eine verlorene Stunde Schlaf ärgert, freuen sich andere über einen willkommenen Frühlingsboten. Sie überlegen sich, wie sie die Helligkeit am Abend nutzen.mehr...

Rund 800 Menschen feiern den Schlagerstar in Bad Belzig. Der Sänger zeigt Solidarität mit einem Feuerwehrmann, der die erste Strophe des Deutschlandliedes abspielte und deshalb geschasst wurde.mehr...

US Vizepräsident über Aliens, UFOs und Dämonen

JD Vance im Podcast: Aliens sind in Wirklichkeit „Dämonen“

Mitglieder der US-Regierung fallen immer wieder durch seltsame  Aussagen auf – so jetzt auch Vizepräsident JD Vance. Er glaubt, außerirdisches Leben gehe auf zurück „himmlische Wesen, die herumfliegen und seltsame Dinge mit Menschen anstellen“. Auf den Punkt gebracht: Aliens seien in Wirklichkeit Dämonen.mehr...

Eine Mutter und ihre 9 und 13 Jahre alten Kinder werden in Witten mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Der 13-Jährige stirbt. Tatverdächtig ist der Vater. Viele Fragen sind noch offen.mehr...

Nach dem erneuten Stranden des Wals in einer Bucht ziehen sich die Einsatzkräfte laut Greenpeace zunächst zurück. Sie hoffen, dass sich das Tier aus eigener Kraft befreien kann.mehr...