Bei Mercedes-Benz, Bosch und Co.

Angst vor Kahlschlag in der Autoindustrie – 175.000 Beschäftigte schlagen Alarm

Vor Werkstoren und auf Betriebsgeländen protestieren Beschäftigte gegen Stellenabbau und Verlagerungen. Baden-Württembergs Ministerpräsident warnt vor falschen Hoffnungen.

In ganz Deutschland protestierten am Montag Beschäftigte aus der Autoindustrie gegen Jobabbau und Sparmaßnahmen.

© Hendrik Schmidt/dpa

In ganz Deutschland protestierten am Montag Beschäftigte aus der Autoindustrie gegen Jobabbau und Sparmaßnahmen.

Von Veronika Kanzler, Klaus Köster, Matthias Schiermeyer, Rouven Spindler, Peter Stolterfoht Zehntausende Beschäftigte von Mercedes-Benz, Bosch, Porsche, Audi, Mahle und vielen weiteren Unternehmen der Autoindustrie haben am Montag gegen Sparprogramme, Stellenabbau und Verlagerungspläne protestiert. Allein in Baden-Württemberg beteiligten sich nach Angaben der IG Metall rund 48.000 Mitarbeiter an...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots bkz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service bkz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf bkz.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt ein Abonnement ab:

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu bkz+

Sie sind bkz+ Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
21. September 2026, 20:04 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen