Todesfall in Sibirien

Angst vor Pest-Ausbruch in Russland

Der Tod einer Mitarbeiterin eines Pestforschungsinstituts in Irkutsk schürt Spekulationen. Offizielle Stellen dementieren, Berichte über Quarantäne sorgen weiter für Unruhe.

Mitarbeiter eines Forschungsinstitut für Pestbekämpfung in Irkutsk bei der Arbeit.

© Uncredited/The Irkutsk Anti-Plague Research Institute of Siberia and Far East/AP/dpa

Mitarbeiter eines Forschungsinstitut für Pestbekämpfung in Irkutsk bei der Arbeit.

Von Christian Gottschalk Seit Corona beschleicht die Welt ein noch mulmigeres Gefühl, wenn irgendwo auf dem Planeten eine Krankheit ausbricht, die als gefährlich gilt – und die Behörden zunächst abwiegeln. So war es damals in Wuhan, im November 2019. Jetzt wiegeln die Behörden in Russland ab. Nein, die 28 Jahre alte Frau, die Ende September mit den Symptomen einer schweren Lungenentzündung in ei...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots bkz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service bkz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf bkz.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt ein Abonnement ab:

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu bkz+

Sie sind bkz+ Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
5. Oktober 2026, 18:54 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen