BSW und AfD

Antifaschistisches Grummeln in der Ex-Wagenknecht-Partei

Viele sehen das BSW mittlerweile als willfährigen Helfer der AfD. Ein Dinner in Magdeburg löste nun Debatten im Bündnis aus. Und eine Austrittsdrohung.

Gegen Kumpanei mit völkischen Gewerkschaftsfeinden: Klaus Ernst, kürzlich noch BSW-Chef in Bayern, will nicht mit der AfD „fraternisieren“.

© Daniel Löb/dpa

Gegen Kumpanei mit völkischen Gewerkschaftsfeinden: Klaus Ernst, kürzlich noch BSW-Chef in Bayern, will nicht mit der AfD „fraternisieren“.

Von André Bochow Klaus Ernst hat öfter die Partei gewechselt. Er begann in der SPD, gründete dann die WASG mit, die Teil der Linkspartei wurde, für die er fast zwei Jahrzehnte im Bundestag saß und deren Vorsitzender er war. Dann zog er 2023 mit Sahra Wagenknecht und anderen bei den Linken aus und beim BSW ein. Dort ist er im Vorstand, droht aber nun mit Austritt. Anlass war ein Abendessen am 8. ...

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Erstellt:
12. Oktober 2026, 15:30 Uhr

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