Warnstreik bei Mercedes-Benz

Auf einmal wird es still: Betriebsratschef Lümali stimmt Belegschaft auf Einschnitte ein

Der Betriebsratsvorsitzende von Mercedes attackiert das Arbeitgeberangebot der laufenden Tarifverhandlungen scharf – und spricht zugleich über mögliche Zugeständnisse der Beschäftigten.

Jahrelang lief es wirtschaftlich sehr gut bei Mercedes; in der laufenden Tarifrunde muss der Betriebsratsvorsitzende Ergun Lümali die Beschäftigten auf schwerere Zeiten einschwören.

© IG Metall/Julian Rettig

Jahrelang lief es wirtschaftlich sehr gut bei Mercedes; in der laufenden Tarifrunde muss der Betriebsratsvorsitzende Ergun Lümali die Beschäftigten auf schwerere Zeiten einschwören.

Von Veronika Kanzler „Ergun! Ergun! Ergun!" – rund 7.500 Beschäftigte, die dem Warnstreik der IG Metall vor Tor 7 des Mercedes-Benz-Werks in Sindelfingen gefolgt sind, feuern ihren Betriebsratsvorsitzenden an. Ergun Lümali wirft Kusshände in die Menge. An diesem Morgen ist er nicht nur gekommen, um das Angebot der Arbeitgeber zurückzuweisen. Er ist auch gekommen, um seine Belegschaft auf Unbequem...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots bkz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service bkz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf bkz.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt ein Abonnement ab:

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu bkz+

Sie sind bkz+ Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
6. November 2026, 18:06 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen