Sparpaket bei Volkswagen beschlossen

Weitere rund 50.000 Jobs sollen wegfallen – vier Werke auf der Kippe

Der Aufsichtsrat des Autobauers Volkswagen hat sich auf ein Sparpaket geeinigt. Die Entscheidung fiel einstimmig – weitere 50.000 Jobs sollen wegfallen. Vier Werke stehen auf der Kippe - darunter Neckarsulm.

Volkswagen beschließt Sparmaßnahmen. Dabei sollen mehrere Zehntausend Jobs wegfallen.

© Julian Stratenschulte/dpa

Volkswagen beschließt Sparmaßnahmen. Dabei sollen mehrere Zehntausend Jobs wegfallen.

Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat dem Sanierungsplan von Europas größtem Autohersteller zugestimmt.

Der sogenannte Zukunftsplan 2030 sei am Donnerstagabend einstimmig beschlossen worden, teilte der Konzern in Wolfsburg mit. Demnach ist eine „konzernweite Anpassung der Beschäftigtenzahl in Höhe von rund 50.000 abzubauenden Stellen“ vorgesehen.

Im Konzern stehen vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden, teilte VW mit. Für diese Werke würden „parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft“.

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Erstellt:
3. September 2026, 21:04 Uhr
Aktualisiert:
3. September 2026, 21:23 Uhr

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