EU-Erweiterung

Bewegung im EU-Wartesaal

Der Krieg in der Ukraine erschüttert ganz Europa. Das hat auch Folgen für die zuletzt erstarrte Erweiterungspolitik der Union.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirbt in Brüssel immer wieder für den Beitritt seines Landes zur EU. Eine schnelle Aufnahme ist unrealistisch, doch inzwischen gibt es neue Ideen, den Prozess zu beschleunigen.

© Michael Kappeler/dpa

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirbt in Brüssel immer wieder für den Beitritt seines Landes zur EU. Eine schnelle Aufnahme ist unrealistisch, doch inzwischen gibt es neue Ideen, den Prozess zu beschleunigen.

Von Knut Krohn Montenegro steht kurz vor dem EU-Beitritt. Das ist eine gute Nachricht, nicht nur für das kleine Land auf dem Balkan. Dieser Schritt zeigt, dass in der EU ein neuer politischer Realismus herrscht. In Brüssel hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Erweiterungspolitik als geostrategisches Instrument im Abwehrkampf der westlichen Demokratien gegen die imperiale Politik des Kre...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots bkz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service bkz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf bkz.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt ein Abonnement ab:

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu bkz+

Sie sind bkz+ Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
4. November 2026, 20:20 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen