Fanreaktionen VfB gegen Viking
„Danke, Demirovic – für's Bleiben, an allererster Stelle“
Am Mittwochabend empfing der VfB Viking Stavanger in der Champions League und siegte mit 3:1. So bewerteten VfB-Fans in den sozialen Netzwerken ihr Team.
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Nach seinem Treffer bejubelte Ermedin Demirović (r.) sein Tor gemeinsam mit Grischa Prömel. Mit seinem Hattrick trug er maßgeblich zum Sieg des VfB Stuttgart bei.
Von Gülay Alparslan
Endlich wieder Champions League! Zum Auftakt der Ligaphase empfing der VfB Stuttgart am Mittwochabend Viking Stavanger in der MHP Arena. VfB-Coach Sebastian Hoeneß sah sein Team bereits vor dem Spiel gut auf den norwegischen Meister – und eher unbekannten Gegner – vorbereitet. Für Ermedin Demirović wurde der Königsklassen-Auftakt zum persönlichen Paradeabend – mit drei Toren führte er die Schwaben zum 3:1‑Sieg.
Nicht nur im Stadion wurde der Start in die Champions-League-Saison mit Spannung verfolgt, auch in den sozialen Netzwerken ließen die VfB-Fans mit ihren Reaktionen nicht lange auf sich warten.
Zu Beginn tastete sich die Hoeneß-Elf erst einmal an den norwegischen Gegner heran. Das Urteil der Fans fiel dementsprechend aus:
Immerhin, für manch einen Fan war allein die Rückkehr in die Königsklasse und die Stadionatmosphäre Grund genug zur Freude:
Lange mussten die VfB-Fans aber auch nicht auf den ersten Grund zum Jubeln warten: In der 20. Minute erlöste Ermedin Demirović sie mit dem Führungstreffer. Entsprechend groß war die Freude:
Demirović lief zur Höchstform auf – aber ob er wirklich so gut wie einst Gabriel Batistuta ist?
Die starke Vorstellung von Demirović kommentierte dieser Fan mit reichlich Ironie:
Demirovićs Dreierpack sorgte bei manchen VfB-Fans für reichlich Genugtuung
Demirović sorgte mit seinem Dreierpack nicht nur für reichlich Freude, sondern schrieb auch Geschichte. Dieser Fan brachte seine Leistung auf den Punkt: Demirović schrieb mit seinem Dreierpack VfB-Geschichte und setzte damit ein echtes Ausrufezeichen: Er war der erste Stuttgarter, dem ein Hattrick in der Champions League gelang.
Dieser Fan hielt den Demirović-Skeptikern angesichts seines Dreierpacks den Spiegel vor:
Ebenso wie diese hier:
Bei aller Euphorie über die Tore gab es unter den VfB-Fans auch deutliche Skepsis – vor allem mit Blick auf die Defensive:
Trotz der komfortablen Führung wollten sich manche VfB-Fans noch nicht zurücklehnen und forderten einen vierten Treffer:
Nach dem Auftaktsieg gab es ein gemischtes Fazit – viel Freude über den Sieg und Demirovićs Auftritt, aber auch Kritik an der defensiven Leistung:
Allzu viel Zeit fürs feiern bleibt allerdings nicht. Für den VfB geht es bereits am Samstag (12. September) in der Bundesliga weiter. Dann gastieren die Schwaben bei der TSG Hoffenheim. Anpfiff in der SNP Arena ist um 15.30 Uhr.
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Vor dem Anpfiff zeigt sich Sebastian Hoeneß zuversichtlich vor dem Champions-League-Duell mit Viking Stavanger.
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Beide Teams gedachten vor dem Anpfiff mit einer Schweigeminute des verstorbenen norwegischen Königs Harald.
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Kurz vor dem Anpfiff gab Sebastian Hoeneß seinen Spielern noch letzte taktische Anweisungen mit auf den Weg.
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Bilal El Khannouss im Duell mit Jesper Daland.
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Nach anfänglicher Zurückhaltung belohnte sich der VfB Stuttgart in der 20. Minute selbst: Ermedin Demirović erzielte das 1:0.
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Das Gegentor ließ nicht lange auf sich warten: Nur zwei Minuten später erzielte Zlatko Tripić (l.) den Ausgleich zum 1:1.
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Grischa Prömel ärgert sich über den Ausgleich der Norweger.
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Doch prompt kam die Antwort des VfB: In der 26. Minute legte Medo (l.) mit seinem zweiten Treffer zum 2:1 nach.
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Und als wäre das 2:1 nicht schon Grund genug zum Feiern, ...
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... legte Medo nach und machte seinen Hattrick perfekt.
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Chris Führich gab alles und brachte den VfB immer wieder nach vorne.
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Leweling im Zweikampf mit Kristoffer Haugen.
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Deniz Undav kurbelt das Stuttgarter Angriffsspiel immer wieder an.
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Angelo Stiller blieb im VfB-Mittelfeld eher unauffällig.
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Der Held des Abends geht: Demirović wird nach seinem Dreierpack von Hoeneß beim Auswechseln umarmt.
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Pech für Viking, Glück für den VfB: In der 61. Minute ging ein Lupfer von Kristoffer Askildsen über Bredlow hinweg, doch Chabot klärte in höchster Not.
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Ohne Chabot hätte es durchaus 3:2 stehen können.
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Am Ende siegte der VfB gegen Viking Stavanger glücklich mit 3:1.
