Das Jugendamt braucht Plätze für Kinder in Not
Kindeswohlgefährdungen und Inobhutnahmen: Volle Notaufnahmegruppen und lange Wartezeiten erschweren die Unterbringung gefährdeter Kinder und Jugendlicher im Rems-Murr-Kreis. Neue Pflege- und Übergangsangebote sollen Entlastung schaffen.
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Die Plätze für Inobhutnahmen sind knapp. Symbolfoto: Pixabay/sunriseforever
Von Nils GräfeRems-Murr. Die Wirtschaft kriselt, Armut nimmt zu und der psychische Druck in den Familien steigt. Eine zunehmende Anzahl an Kindeswohlgefährdungen beschäftigte das Jugendamt des Rems-Murr-Kreises im Jahr 2025 (siehe Infotext). Während auch die Zahl der Inobhutnahmen konstant hoch bleibt, kämpft das Jugendamt trotz angespannter Finanzlage und voller Notaufnahmegruppen darum, verläss...
