Dem Jakobskreuzkraut an die Wurzel gehen
Die Oppenweilerin Melanie Bracher klärt seit vielen Jahren über die Gefahren der Pflanze auf und möchte verhindern, dass sie sich weiter unkontrolliert ausbreitet.
© Pressefotografie Alexander Beche
Tiere meiden frisches Jakobskreuzkraut wegen der Bitterstoffe, doch im Heu gehen diese verloren. Archivfoto: Alexander Becher
Von Simone Schneider-SeebeckOppenweiler. „Gut bewirtschaftete Grünlandbestände mit häufiger Nutzung und angepasster Düngung führen zu einer schnellen Zurückdrängung des insbesondere im Grünfutter für Tiere gefährlichen Jakobskreuzkrauts.“ Das sagte 2009 der damalige württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk.Seit dieser Einschätzung hat sich das Bild vielerorts gewand...
