AfD mit Regierungsauftrag

Deswegen setzt Siegmund auf Gespräche mit der CDU

Er wolle nur mit absoluter Mehrheit regieren, sagte AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund im Wahlkampf. Jetzt folgt die Kehrwende. Die Parteispitze hatte Druck gemacht.

Hat die Staatskanzlei in Magdeburg fest im Blick: AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit seinen beiden Parteichefs Tino Chrupalla und Alice Weidel in der Bundespressekonferenz. Wie er die aus seiner Sicht nötige stabile Mehrheit für sich organisieren will, weiß der 35-Jährige aber noch nicht.

© Bernd von Jutrczenka/dpa

Hat die Staatskanzlei in Magdeburg fest im Blick: AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit seinen beiden Parteichefs Tino Chrupalla und Alice Weidel in der Bundespressekonferenz. Wie er die aus seiner Sicht nötige stabile Mehrheit für sich organisieren will, weiß der 35-Jährige aber noch nicht.

Von Dominik Guggemos Jetzt also doch: Ulrich Siegmund rückt von seiner im Wahlkampf bekundeten Maximalforderung ab, dass er nur mit absoluter Mehrheit der Mandate regieren möchte. Diese hat er trotz des historischen Wahlerfolgs für die AfD in Sachsen-Anhalt denkbar knapp verpasst. Er sei der Bundesspitze „sehr dankbar“, sie habe die Position schon am Wahlabend „richtig formuliert“, betonte der Sp...

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Erstellt:
7. September 2026, 15:52 Uhr

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