Geplantes Audi-Werk

Döllner bei Trump – das Nachbeben ist auch in Neckarulm deutlich zu spüren

Der Audi-Chef verkündet an der Seite des US-Präsidenten, ein Werk in Georgia bauen zu wollen. Für den Plan gibt es Verständnis – für den Auftritt aber nicht.

Audi-CEO Gernot Döllner trat ans Mikrofon, während US-Präsident Donald Trump hinter im zuhörte.

© Alex Wong/afp

Audi-CEO Gernot Döllner trat ans Mikrofon, während US-Präsident Donald Trump hinter im zuhörte.

Von Peter Stolterfoht, Rouven Spindler Gernot Döllner hat etwas geschafft, was vor ihm noch keinem Chef von Audi zuvor gelungen ist. Er hat seine Marke mit einem Auftritt weltweit in die Schlagzeilen gebracht, und das trotz harter Nachrichtenkonkurrenz, wie etwa der Wahl in Brasilien. Dass Döllner so viel Aufmerksamkeit erhalten hat, liegt weniger an seiner Ankündigung, in den USA für vier Millia...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots bkz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service bkz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf bkz.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt ein Abonnement ab:

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu bkz+

Sie sind bkz+ Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
26. Oktober 2026, 14:50 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen