Linksextremismus

Elif und die roten Radikalen

Die mögliche künftige Regierende Bürgermeisterin von Berlin war lange Mitglied bei der „Roten Hilfe“, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Eine Neuigkeit ist das allerdings nicht.

Mitten im linken Kampfgeschehen: Elif Eralp geißelt zusammen mit ihren Genossen die Sozialpolitik der Bundesregierung. Wenn die Wahlsiegerin von Berlin die Hauptstadt regieren will, muss sie aber SPD und Grüne noch überzeugen. Doch jeden Tag werden neue Vorwürfe gegen sie und andere Linke laut.

© John MacDougall/afp

Mitten im linken Kampfgeschehen: Elif Eralp geißelt zusammen mit ihren Genossen die Sozialpolitik der Bundesregierung. Wenn die Wahlsiegerin von Berlin die Hauptstadt regieren will, muss sie aber SPD und Grüne noch überzeugen. Doch jeden Tag werden neue Vorwürfe gegen sie und andere Linke laut.

Von André Bochow In einer gemeinsamen Erklärung der Berliner Parteispitze der Linken vom Mittwoch kommt die „Rote Hilfe“ nicht vor. Stattdessen, dass Berlin „die Stadt der größten palästinensischen Community Deutschlands“ ist, dass im Wahlkampf „Fehler gemacht wurden“, die aufgearbeitet werden müssen, und für die Linken klar sei, „dass von unseren Bühnen niemals Aussagen kommen dürfen, die jüdisc...

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Erstellt:
30. September 2026, 14:20 Uhr

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