Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt

„Epochenbruch“, „Zäsur“ und „Selbstkritik“ – Baden-Württembergs Reaktion auf den AfD-Wahlsieg

Während CDU, Grüne und SPD im Land noch dabei sind, das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt aufzuarbeiten, fordert die AfD Gesprächsbereitschaft. Und Tübingens Oberbürgermeister Plamer sieht eine Chance.

CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze und AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund am Wahlabend in Magdeburg.

© Jan Woitas/dpa

CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze und AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund am Wahlabend in Magdeburg.

Von Annika Grah Die CDU spricht von einer Zäsur, Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer von einem Epochenbruch und der Ministerpräsident fordert „schonungslose Selbstkritik“. Einen Tag nach dem Wahlsieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt beginnt die Aufarbeitung. Aus der CDU auch aus Baden-Württemberg kommt schon am Wahlabend die klare Botschaft: keine Personaldebatten über Bundesk...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots bkz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service bkz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf bkz.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt ein Abonnement ab:

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu bkz+

Sie sind bkz+ Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
7. September 2026, 15:18 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen