Causa Palmer

Ex-Stadträtin meldet sich zu Wort: „Es geht mir vergleichsweise gut“

Nach den Vorwürfen gegen Tübingens Oberbürgermeister gibt es ein neues Lebenszeichen. Ihre Partei meldet sich indes mit einer Unterstützernote zu Wort.

Rathaus am Marktplatz in Tübingen: Vor dem historischen Rathaus am Marktplatz in Tübingen steht ein Brunnen mit Brunnenfiguren. Als ehrenamtlicher Berater sollte der Tübinger Oberbürgermeister die Bürokratie in Baden-Württemberg bekämpfen. Nun setzt er die Aufgabe aus und wehrt sich gegen Vorwürfe zu seinem Privatleben. (zu dpa: «Staatsanwaltschaft prüft Belästigungsvorwürfe gegen Palmer»)

© Bernd Weißbrod/dpa

Rathaus am Marktplatz in Tübingen: Vor dem historischen Rathaus am Marktplatz in Tübingen steht ein Brunnen mit Brunnenfiguren. Als ehrenamtlicher Berater sollte der Tübinger Oberbürgermeister die Bürokratie in Baden-Württemberg bekämpfen. Nun setzt er die Aufgabe aus und wehrt sich gegen Vorwürfe zu seinem Privatleben. (zu dpa: «Staatsanwaltschaft prüft Belästigungsvorwürfe gegen Palmer»)

Von Maximilian Münster Nach den Vorwürfen gegen Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (parteilos) hat sich die mutmaßlich betroffene Person über Instagram erneut zu Wort gemeldet. „Ich hatte jetzt wieder kurz mein Handy an. Danke für all die lieben Nachrichten und die Sorge. Es geht mir vergleichsweise gut und ich bin an einem sicheren Ort“, heißt es in der Story des Instagram-Accounts, über d...

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Erstellt:
6. November 2026, 11:44 Uhr

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