Ringen um Metzinger Modehersteller
„Frasers ist keine Heuschrecke, die Hugo Boss nimmt, zerstört und dann weiterzieht“
Die Machtverhältnisse bei Hugo Boss haben sich gedreht. Ob dadurch große Veränderungen zu erwarten sind und die Endkunden etwas davon spüren werden, erklärt Wirtschaftsprofessor Dirk Schiereck.
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Dirk Schiereck ist Experte beim Thema Unternehmensfinanzierungen.
Von Caroline Strang Es sind unruhige Zeiten bei Hugo Boss in Metzingen. Der Übernahmeversuch der britischen Frasers Group, ein Handelsunternehmen mit einem Umsatz von umgerechnet 6,3 Milliarden Euro im vergangenen Geschäftsjahr, ist zwar vorerst gescheitert. Ihr Einfluss hat sich in den vergangenen Monaten aber deutlich vergrößert. Sie hält inzwischen 48 Prozent der Aktienanteile am Modeherstelle...
