Mordversuche an Stuttgarter Gewerkschafter

Geplante Messerstiche rechtsextremistischer Täter oder Zufallstat?

Ein 45-jähriger Gewerkschafter wird von zwei jungen Männern überfallen. Die Generalstaatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie sich damit in der rechten Szenen profilieren wollten.

Prozessauftag vor dem Landgericht: Zwei rechte Aktivisten sollen versucht haben, einen linken Gewerkschafter niederzustechen.

© Lichtgut/Ferdinando Iannone

Prozessauftag vor dem Landgericht: Zwei rechte Aktivisten sollen versucht haben, einen linken Gewerkschafter niederzustechen.

Von Hilke Lorenz War der Aufkleber mit der Aufschrift „Fuck AfD – Scheißnazis“ der spontane Auslöser für die Gewalttat im Stuttgarter Norden in der Mönchhaldenstraße? Oder steckt doch mehr dahinter? Die Generalstaatsanwaltschaft geht davon aus, dass die beiden 19 und 22 Jahre alten Angeklagten am 24. April 2026 gegen 22 Uhr gemeinsam den Plan hatten, Personen anzugreifen, die sie der linken polit...

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Erstellt:
7. Oktober 2026, 18:48 Uhr

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