Google Maps und Google Earth

Gericht verurteilt „heimliche Ausspähung“ von Häusern und Gärten

Besitzer müssen weltweit zugängliche Bilder ihrer Grundstücke nicht hinnehmen. Die persönliche Lebensweise wird laut Richtern offengelegt. Außerdem gibt es Sicherheitsbedenken.

Für Satellitenbilder gibt es bislang keine feste Routine zur Unkenntlichmachung. Betroffene können die Aufnahme aber über Google Maps als Problem melden.

© Julian Stratenschulte/dpa-tmn/dpa

Für Satellitenbilder gibt es bislang keine feste Routine zur Unkenntlichmachung. Betroffene können die Aufnahme aber über Google Maps als Problem melden.

Von Thomas Veitinger Was nutzen hohe Hecken, wenn es Satelliten gibt? Deren Aufnahmen zeigen noch die letzte Ecke des Gartens. Ähnlich dürfte auch ein Familienvater gedacht haben, der mit seiner Frau und den Kindern in Frankfurt am Main wohnt. Er will Luftbildaufnahmen der Online-Dienste Google Earth und Google Maps nicht hinnehmen, die das Grundstück an seinem Haus zeigen. Die Bilder ließen nich...

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Erstellt:
1. November 2026, 05:02 Uhr

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