Brand auf dem Obersalzberg

„Hitlers Teehaus“ und „Adlerhorst“ – die düstere Geschichte des Kehlsteinhauses

Der Ausblick vom Kehlsteinhaus aus ist spektakulär, die Geschichte des in der Nacht zum Samstag abgebrannten Berggasthauses ist es in gewisser Weise auch. Sie führt in eine dunkle Zeit.

Die rauchenden Trümmer des Kehlsteinhauses – am Samstagmorgen von der Webcam aus gesehen.

© Tourismus Berchtesgaden

Die rauchenden Trümmer des Kehlsteinhauses – am Samstagmorgen von der Webcam aus gesehen.

Von Jan Sellner Die Webcam ist intakt. Sie schwenkt über die rauchenden Reste des Kehlsteinhauses, schwenkt über das wolkenverhangene Berchtesgadener Land, dessen Berge mit Schnee überzuckert sind. Eine gespenstisch anmutende Szene. Tags zuvor war dieses Bild noch ungetrübt und das Kehlsteinhaus, das unweit des Gipfelkreuzes spektakulär auf dem 1834 Meter hohen Kehlsteinkopf thront, noch intakt. ...

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Erstellt:
24. Oktober 2026, 13:26 Uhr

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