James Middleton trauert nach 16 gemeinsamen Jahren
„Ich werde dich schrecklich vermissen“
James Middleton (39) teilt bewegende Worte mit seinen Followern. Der jüngere Bruder von Prinzessin Kate (44) muss einen schmerzhaften Verlust verkraften.
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James Middleton vor der Krönungszeremonie von König Charles III. und Königsgemahlin Camilla an der Westminster Abbey.
Von Katrin Jokic
James Middleton, Bruder der britischen Prinzessin Catherine, nimmt auf Instagram Abschied von einem langjährigen Wegbegleiter, der fast 16 Jahre lang an seiner Seite war.
„Mein geliebter Zulu ist von uns gegangen“, beginnt James Middleton einen emotionalen Instagram-Beitrag vom 9. Oktober über einen seiner Hunde. Dazu veröffentlicht er mehrere persönliche Fotos, die zeigen, wie viel ihm sein treuer Begleiter bedeutet hat. Auf einer Schwarz-Weiß-Aufnahme strahlt der 39-Jährige in die Kamera, während er Zulu liebevoll im Arm hält. Weitere Bilder zeigen den schwarzen Hund gemeinsam mit James' kleinem Sohn Inigo und anderen Vierbeinern der Familie.
Zulu wäre in diesem Monat 16 Jahre alt geworden. Ein bemerkenswertes Alter für einen Hund, wie auch James weiß. Doch selbst dieses Wissen kann seinen Schmerz nicht lindern. „Das ist das Seltsame daran, einen Hund zu lieben“, schreibt er. Die Tiere seien nur für eine begrenzte Zahl an Sommern und Weihnachtsfesten Teil unseres Lebens und würden sich dennoch so tief darin verwurzeln, dass man sich einen Alltag ohne sie kaum vorstellen könne.
James Middleton: „Nichts bereitet einen darauf vor“
Für den Bruder von Prinzessin Kate ist es nicht das erste Mal, dass er Abschied von einem geliebten Vierbeiner nehmen muss. Schon häufig hat er öffentlich über den Verlust von Hunden geschrieben und versucht, anderen Tierhaltern in ihrer Trauer Trost zu spenden. Doch nun fehlen ihm selbst die Worte.
Egal, wie oft man einen solchen Verlust erlebe oder wie intensiv man sich damit beschäftige: Auf die überwältigenden Gefühle sei man niemals wirklich vorbereitet, erklärt James.
Besonders berührend beschreibt er, was Hunde für ihre Besitzer bedeuten. Sie seien in den glücklichsten Momenten dabei, würden einem in den dunkelsten Stunden zur Seite stehen und dafür nichts weiter verlangen als Gesellschaft. Wenn sie gingen, trauere man deshalb nicht nur um ihre Abwesenheit, sondern auch um einen Teil von sich selbst.
Zulu hat seine letzte Ruhe neben seiner Mutter gefunden
Seinen geliebten Zulu hat James inzwischen neben dessen Mutter Ella beigesetzt. Der Gedanke, dass die beiden nun wieder vereint sein könnten, scheint ihm Trost zu geben.
Er stelle sich gerne vor, dass Zulu auch seinen Bruder Lupo sowie Tilly, Mini und die anderen verstorbenen Tiere der Familie bereits wiedergetroffen habe. In seiner Vorstellung erzählt Zulu seiner Mutter von all den Abenteuern, die sie verpasst hat, den Veränderungen innerhalb der Familie und vor allem davon, wie wunderbar der kleine Inigo ist.
Doch dann werden die Gefühle offenbar zu überwältigend. „Ich muss an dieser Stelle aufhören“, schreibt James und beendet seinen Beitrag mit einem letzten liebevollen Gruß: „Schlaf gut, mein geliebter Zulu. Ich werde dich schrecklich vermissen.“ Dahinter setzt er ein schwarzes Herz.
