Krebskrank an der DGB-Spitze

„Ich will nicht unsichtbar werden“

Die Landesvize des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Maren Diebel-Ebers, ist an Krebs erkrankt. Die 45-Jährige arbeitet weiter und tritt öffentlich auf – auch, um anderen Krebspatienten Mut zu machen.

Eine Krebserkrankung ist keine Endstation im Arbeitsleben, sagt Maren Diebel-Ebers. Die stellvertretende Landesvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ist selbst an Krebs erkrankt. Sie weiß: „Wer Krebs hat, braucht sehr viel Sicherheit – auch am Arbeitsplatz.“

© Firma Lichtgut/Christian Hass

Eine Krebserkrankung ist keine Endstation im Arbeitsleben, sagt Maren Diebel-Ebers. Die stellvertretende Landesvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ist selbst an Krebs erkrankt. Sie weiß: „Wer Krebs hat, braucht sehr viel Sicherheit – auch am Arbeitsplatz.“

Von Regine Warth Maren Diebel-Ebers trägt Rot. Knielang und leuchtend. Ein Kleid als politisches Statement. Es ist die Farbe des Gewerkschaftsbundes (DGB), in dem Diebel-Ebers stellvertretende Landesvorsitzende ist – aber auch die Farbe des Widerstands. Für die 45-Jährige hat die Kleiderwahl eine weitere Bedeutung: Rot fällt auf. Maren Diebel-Ebers will auffallen und sichtbar bleiben. Gerade jetz...

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Erstellt:
16. Oktober 2026, 18:06 Uhr

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