Wahlen

Israel steht vor unruhigen Zeiten

Die Parlamentswahl in Israel hat nach ersten Prognosen keinen Sieger. Die einen sehen Premier Benjamin Netanjahu vorne, andere seinen Herausforderer Gadi Eisenkot.

Anhänger der arabischen Pateien können sich freuen, sie haben dazugewonnen.

© AHMAD GHARABLI/afp

Anhänger der arabischen Pateien können sich freuen, sie haben dazugewonnen.

Von Mareike Enghusen Selten wurde eine Parlamentswahl in Israel mit so viel Spannung verfolgt wie diese. Mehr als ein Drittel der Israelis glauben laut Umfragen, es handele sich um „die wichtigsten Wahlen in Israels Geschichte“ – ein Sentiment, das sich in der Wahlbeteiligung widerspiegelt: Bis 20 Uhr Ortszeit – zwei Stunden vor Schließung der Wahllokale – hatten 74,3 Prozent der Wahlberechtigten...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots bkz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service bkz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf bkz.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt ein Abonnement ab:

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu bkz+

Sie sind bkz+ Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
27. Oktober 2026, 23:14 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen