„Gen Z regelt“

Jugendgremien: „Die Zahl der Demonstrierenden hätte drei Mal so hoch sein können“

Um die „Gen Z regelt“-Bewegung tobt die Debatte um die Deutungshoheit. Ist sie linksextrem oder nur von Extremisten okkupiert? Jugendgremien räumen ein, das Mobilisierungspotenzial verschlafen zu haben.

(v.l.n.r.) Johannes Stahl, Vorsitzender des Landesschülerbeirats, Abdirahman Ahmed, Vorsitzender des Landesjugendbeirats Baden-Württemberg, Sascha Binder, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag im Gespräch darüber, was die Politik für die Gen Z tun kann.

© SPD-Fraktion BW

(v.l.n.r.) Johannes Stahl, Vorsitzender des Landesschülerbeirats, Abdirahman Ahmed, Vorsitzender des Landesjugendbeirats Baden-Württemberg, Sascha Binder, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag im Gespräch darüber, was die Politik für die Gen Z tun kann.

Von Sascha Maier Was regelt die Gen Z? Die Jugendbewegung beschäftigt die Politik wie keine andere seit Fridays for Future, alleine in Baden-Württemberg gingen am Wochenende 15.000 Menschen auf die Straße. Was sie wollen, ist dabei sehr unterschiedlich – und genau das macht es auch für institutionalisierte Jugendgremien wie Landesschülerbeirat, Landesjugendbeirat, Jugendgemeinderat und andere sch...

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Erstellt:
5. November 2026, 16:22 Uhr

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