Regeln für Tiktok und Co.

KI-Seepferdchen bis Social-Media-Verbot: Was die Regierung plant

Die Bundesregierung hat erstmals konkrete Maßnahmen zum digitalen Schutz von Kindern und Jugendlichen vorgelegt. Schon Grundschüler sollen den Umgang mit KI lernen.

Auch die EU arbeitet an einer Altersbegrenzung für Social-Media-Plattformen. Doch bis die neuen Regelungen verhandelt und beschlossen sind, könnte es noch dauern.

© Elisa Schu/dpa-tmn/dpa

Auch die EU arbeitet an einer Altersbegrenzung für Social-Media-Plattformen. Doch bis die neuen Regelungen verhandelt und beschlossen sind, könnte es noch dauern.

Von Rebekka Wiese Kinder unter 13 Jahren sollen künftig keine Social-Media-Plattformen wie Tiktok oder Instagram mehr nutzen dürfen. Das sehen die Vorschläge zum digitalen Kinder- und Jugendschutz vor, die die Bundesregierung in dieser Woche vorgelegt hat. Darin nennt sie verschiedene Maßnahmen. Dass es ein solches Verbot für Unter-13-Jährige geben soll, hatte Bundesfamilienministerin Karin Prie...

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Erstellt:
15. Oktober 2026, 15:58 Uhr

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