Stuttgarter Autohersteller

Mercedes kämpft in China – und erhöht den Druck auf die deutschen Werke

Die neuen Mercedes-Modelle kommen gut an, hauptsächlich in Europa. Doch das schwierige China-Geschäft hat Folgen – auch für Zulieferer.

Mercedes-CEO Ola Källenius treibt die Local-for-local-Strategie voran: Künftig sollen weniger Teile für Autos, die in China produziert werden, aus Deutschland kommen.

© Imago/Arnulf Hettrich, Mercedes-Benz AG

Mercedes-CEO Ola Källenius treibt die Local-for-local-Strategie voran: Künftig sollen weniger Teile für Autos, die in China produziert werden, aus Deutschland kommen.

Von Veronika Kanzler Die Zahlen von Mercedes-Benz sehen auf den ersten Blick gut aus. Das Konzernergebnis des Stuttgarter Autoherstellers ist im dritten Quartal um knapp 28 Prozent gestiegen, der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) hat sich mehr als verdoppelt. Wer aber genauer hinschaut, erkennt: Das ist vor allem ein Basiseffekt. Im Vorjahresquartal drückten hohe Sonderbelastungen – unter ande...

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Erstellt:
28. Oktober 2026, 15:37 Uhr

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