Landes-CDU

„Merzland“ ist abgebrannt

In der Südwest-CDU hatte Kanzler Friedrich Merz seine gläubigsten Anhänger. Sein Versagen hat die Partei tief verunsichert. Die AfD liegt auf der Lauer.

Friedrich Merz (rechts) mit seinem großen Unterstützer Thomas Strobl (links, jetzt Landtagspräsident) und dem verhaltenen Bewunderer Manuel Hagel (Mitte, jetzt Landesinnenminister) im Januar dieses Jahres bei einer Wahlkampfveranstaltung in Bad Rappenau.

© dpa

Friedrich Merz (rechts) mit seinem großen Unterstützer Thomas Strobl (links, jetzt Landtagspräsident) und dem verhaltenen Bewunderer Manuel Hagel (Mitte, jetzt Landesinnenminister) im Januar dieses Jahres bei einer Wahlkampfveranstaltung in Bad Rappenau.

Von Reiner Ruf An Personaldebatten wolle er sich nicht beteiligen, sagt Tobias Vogt, der CDU-Fraktionschef im Landtag. Das ist lustig, weil ganz Deutschland diskutiert; dies über Friedrich Merz und die Frage, wie lange er noch Kanzler bleiben könne. Dabei räumt Vogt ein, dass bei der Klausur der Landtagsfraktion, von der er gerade kommt, ganz intensiv über dieses Thema geredet worden sei, nur hal...

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Erstellt:
18. September 2026, 15:26 Uhr

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