Nach Wahl zum Abgeordnetenhaus

Özdemir kritisiert Linke scharf – und sieht Hürden für Koalition in Berlin

Ministerpräsident Cem Özdemir empfiehlt seiner Partei nicht bedingungslos mit der Linken zu koalieren. Letztere müsse sich erst glaubwürdig von antisemitischen Strömungen abgrenzen.

Cem Özdemir übte scharfe Kritik an Teilen der Linkspartei, die so für ihn als Koalitionspartner für die Grünen nur schwer infrage kommt. (zu dpa: «Özdemir: Linke muss Antisemiten notfalls rauswerfen»)

© Marijan Murat/dpa

Cem Özdemir übte scharfe Kritik an Teilen der Linkspartei, die so für ihn als Koalitionspartner für die Grünen nur schwer infrage kommt. (zu dpa: «Özdemir: Linke muss Antisemiten notfalls rauswerfen»)

Von Sascha Maier Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) hat seiner Partei nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin nicht empfohlen, ohne Weiteres mit der Linken zu koalieren und die Wahlgewinnerin Elif Eralp gemeinsam mit der SPD zur neuen Regierenden Bürgermeisterin zu machen. Der Grund: Antisemitismus in der Partei, besonders „haben in Neukölln einige das Ruder übernommen“, die der Ministerp...

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Erstellt:
22. September 2026, 13:26 Uhr

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