Braucht es ein Verbot von Smart Glasses?

Panik vor „Perversling-Brillen“ – die Überwachung sitzt auf der Nase

Smart Glasses sehen aus wie gewöhnliche Brillen, können aber Videos aufnehmen. Das nutzen Spanner gegenüber Frauen schamlos aus. Betroffene sind rechtlich oft machtlos gegen die Täter.

Smart Glasses können die Umgebung vollständig analysieren und filmen. Das Problem: Umstehende erkennen nicht, ob sie gefilmt werden. Nur ein winziges, kaum erkennbares LED-Lämpchen am Brillenbügel deutet auf eine laufende Kamera hin.

© Hector Retamal/AFP

Smart Glasses können die Umgebung vollständig analysieren und filmen. Das Problem: Umstehende erkennen nicht, ob sie gefilmt werden. Nur ein winziges, kaum erkennbares LED-Lämpchen am Brillenbügel deutet auf eine laufende Kamera hin.

Von Janine Höfler Eigentlich klingt es wie eine fantastische Erfindung: eine Brille, die sehbehinderten Menschen beschreibt, vor welchem Supermarktregal sie stehen, oder Beweismaterial aufzeichnet, wenn sie an der Bushaltestelle belästigt werden. „Smart Glasses haben mein Leben verändert“, berichtet US-Amerikanerin Sadi, die selbst blind ist, auf ihrem Instagramkanal. Doch meistens fallen die be...

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Erstellt:
29. August 2026, 05:04 Uhr

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