Friedensgespräche

Putin lässt Wittkoff und Kushner abblitzen

Die US-Unterhändler trafen am Wochenende zunächst auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin und danach auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Konkrete Ergebnisse gab es nicht.

Die US-Unterhändler Steve Wittkoff (r.) und Jared Kushner haben am Wochenende Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin geführt und sind dann nach Kiew weitergereist, um den unkrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (l.)

© GENYA SAVILOV/afp

Die US-Unterhändler Steve Wittkoff (r.) und Jared Kushner haben am Wochenende Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin geführt und sind dann nach Kiew weitergereist, um den unkrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (l.)

Wladimir Putin empfing die amerikanischen Unterhändler im „Roten Salon“ des großen Kremlpalasts. Es war ursprünglich ein Paradeschlafzimmer, wo Gäste anwesend sein durften, wenn der Zar im Bett frühstückte. Und Steve Witkoff dienerte schon bei seinen Begrüßungsworten vor dem Kremlchef. „Wir haben auf dieses Treffen gewartet, vor den Türen dieses Kabinetts“, gestand Trumps Sondergesandter Putin. ...

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Erstellt:
6. September 2026, 15:56 Uhr

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