Aufarbeitung der deutschen Geschichte

Schädel, Bronzen, Straßennamen – was vom Kolonialismus übrig ist

Ob Entschädigungen, Rückgaben oder Gedenken – auf vielfältige Weise könnte man in Deutschland an den Kolonialismus erinnern. Doch viel passiert ist noch nicht. Ein Überblick.

Lange umstritten: die Umbenenunng der Berliner Mohrenstraße in Anton-Wilhelm-Amo-Straße. Der Bezirk Mitte von Berlin ehrt damit den ersten bekannten Philosophen afrikanischer Herkunft in Deutschland.

© Sebastian Gollnow/dpa

Lange umstritten: die Umbenenunng der Berliner Mohrenstraße in Anton-Wilhelm-Amo-Straße. Der Bezirk Mitte von Berlin ehrt damit den ersten bekannten Philosophen afrikanischer Herkunft in Deutschland.

Von Christina Tilmann Das Deutsche Historische Museum in Berlin befasst sich aktuell in einer Ausstellung mit dem Kolonialismus und dessen Vergleichbarkeit mit dem Nationalsozialismus – ein Thema, das international für erbitterte Debatten sorgt. Wenig diskutiert hingegen wird in Deutschland offiziell über den Umgang mit kolonialen Verbrechen. Wir haben nachgefragt: Wie steht es mit der Erinnerung...

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Erstellt:
22. Oktober 2026, 05:04 Uhr

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