Nach Razzia in Schelklingen

Starlink-Sabotage – führt die Spur zur türkischen Mafia?

Einem 38-jährigen, in Schelklingen lebenden Mann wird vorgeworfen, einen Sabotageanschlag in Polen verübt zu haben. Auch einer Mafiagruppe könnte er angehört haben.

Gemeinschaftsunterkunft des Alb-Donau-Kreises in Schelklingen. Ein 38-Jähriger, der dort gewohnt hat, soll einen Sabotageanschlag im Auftrag Russlands in Polen verübt haben. Es gibt außerdem Berichte über Verbindungen zur türkischen Mafia.

© Bernhard Raidt

Gemeinschaftsunterkunft des Alb-Donau-Kreises in Schelklingen. Ein 38-Jähriger, der dort gewohnt hat, soll einen Sabotageanschlag im Auftrag Russlands in Polen verübt haben. Es gibt außerdem Berichte über Verbindungen zur türkischen Mafia.

Von Bernhard Raidt Eine Razzia am Abend. Einsatzkräfte haben vor Kurzem eine Gemeinschaftsunterkunft in Schelklingen durchsucht. Der dort wohnende Ümit E. soll – mutmaßlich im Auftrag Russlands – zusammen mit einem Komplizen einen Sabotageanschlag auf eine Starlink-Station in Polen verübt haben. Jetzt, eine Woche danach, spielt die aufsehenerregende Aktion im mehrstöckigen Gebäude der Unterkunft ...

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Erstellt:
22. Oktober 2026, 09:46 Uhr

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