Glücksspiel

Warum der Staat mehr gegen illegales Zocken unternehmen muss

4,5 Millionen Menschen zeigen problematisches Spielverhalten. Der Staat verdient mit und lässt die Betroffenen allein. Dabei ließe sich mit dem Kampf gegen illegales Glücksspiel sogar Geld verdienen.

Ein Mann steht vor einem Bildschirm mit einer Seite für Online-Roulette. Um viel Geld auf Schwarz oder Rot zu setzen, muss man mittlerweile nicht mehr in ein Kasino oder eine Spielbank gehen.

© Carsten Rehder/dpa

Ein Mann steht vor einem Bildschirm mit einer Seite für Online-Roulette. Um viel Geld auf Schwarz oder Rot zu setzen, muss man mittlerweile nicht mehr in ein Kasino oder eine Spielbank gehen.

Von Dominik Guggemos Glücksspiel ist überall: in der Werbung, auf den Trikots und Banden im Fußballstadion und zumindest in den Städten auch in den unzähligen Spielhöllen. Auf dem Smartphone kann man ohnehin jederzeit daddeln – und dabei schnell alles verzocken. Politisch spielt das Thema eine eher untergeordnete Rolle, in der Gesellschaft sind die Folgen jedoch spürbar: 1,3 Millionen Menschen ha...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots bkz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service bkz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf bkz.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt ein Abonnement ab:

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu bkz+

Sie sind bkz+ Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
6. September 2026, 05:04 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen